In diesem Beitrag möchte Ich meinen Lesern genauer erläutern, was Personal Training ist und welche Geschichte hinter dieser Dienstleistung steht. Dieser Artikel ist teilweise aus den Recherchen zu meiner Bachelorarbeit vor einigen Jahren entstanden. Der Begriff Personal Training – individuelles Fitnesstraining:

Der Terminus Personal Training kommt aus dem englischsprachigem Raum und wird auch im deutschsprachigen Raum englisch ausgesprochen. Entstanden ist er wohl in Amerika. Nehmen wir eine Übersetzung vor, wird uns klar, dass es um das Trainieren einer Person geht. Obwohl Personal Training ein Terminus ist, den es noch nicht lange in der englischen bzw. amerikanischen Sprache gibt, finden sich heute schon in mancher jüngeren Literatur Definitionen. Während Wade (1996) zur Kennzeichnung des Begriffes lediglich von einem speziell auf eine Person maßgeschneidertes Fitnessprogramm spricht, das Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainiert, kann man im Brockhaus Sport (Der Brockhaus Sport, 2007, S. 347) lesen:
…ziel- und erfolgsorientiertes Einzeltraining, abgestuft auf die Bedürfnisse des Trainierenden. Im Vordergrund steht der einzelne, der mit Hilfe eines kompetenten Beraters (Personal Trainer) unter Berücksichtigung seiner Lebenssituation Unterstützung z.B. in den Bereichen Entspannung, körperliche Fitness, leistungsorientiertes und sportartspezifisches Training und Ernährung bekommt.

Diese schon viel differenziertere Charakterisierung dessen, was man unter Personal Training versteht, wird vom Kieß (2003, S.8) um einen weiteren Aspekt ergänzt, wenn er schreibt, dass durch ein „individuelles, räumliches und zeitlich flexibles sowie ganzheitliches Gesundheitsmanagment“  der Klient seine Ziele effektiv und effizient erreicht. Nicht unwesentlich ist, was Freese (2006, S. 15) unter dem Begriff des Personal Trainings verstanden wissen will. Er schreibt: „Die Kernidee des Personal Trainings besteht nicht nur darin, maßgeschneiderte Trainings- und Ernährungspläne zu erstellen, sondern die betreute Umsetzung und Einhaltung der Trainings- und Ernährungsempfehlungen, die zum Erreichen der gesetzten Ziele notwendig sind.“ (Freese, 2006, S.15).

Zur Geschichte des Personal Trainings

Merkmale wie Freese (2003) sie zur Kennzeichnung des Personal Trainings nennt, konnten dieser neuen Dienstleistungsbranche nicht von Anfang an zugeordnet werden. Das ist der Entwicklungsgeschichte geschuldet. Mit der Welle des Bodybuildings nahte auch die Geburtsstunde des Personal Trainings (Jones, 1996, S. 8). Als in den 1930er Jahren in den USA das Krafttraining und Gewichtheben als Wettkampfsport durch die Brüder Weider bekannt wurde, entwickelte sich in der amerikanischen Bevölkerung zunehmend die Bewunderung und Anerkennung für körperliche Fitness. Daraufhin eröffneten Vic Tanny und Jack La Lanne die ersten Fitnessclubs in Los Angeles. La Lanne gehörte zu den ersten, die Mitte des 20. Jahrhunderts für die neue Bewegung Fitnessprogramme und -Geräte entwickelten (Brooks, 2004, S. 4). Durch seine später verstärkte Öffentlichkeitsarbeit mittels seiner Trainingsshows für das Fernsehen trug er dazu bei, dass das Interesse in der Öffentlichkeit wuchs und die Zahl der Freizeitsportler in den Fitnessstudios stieg (Jones, 1996, S. 9). Zunächst waren meist erfahrene Bodybuilder bzw. Club-Mitglieder mit langjähriger Trainingserfahrung als Anleitende tätig. In der Folgezeit erwarben sich wohlhabende Mitglieder von Fitnessstudios durch das Anbieten von Geld von solchem „Profi“ eine Trainingsanleitung und -Betreuung (Clark, 2008 S. 4). Leider waren solche mehr oder weniger nur auf das Sporttreiben zu zweit ausgerichtet. In Deutschland fand die Entwicklung der Fitnessbranche erst viel später als in den USA statt. Bei Kramer (2007, S. 11) können wir lesen, dass die Dienstleistung Personal Training in Deutschland erst Mitte der 90er Jahre bekannt wurde. Aber bereits 1987 hatte der Kölner Sportstudent Thomas Schlechter den Service des Privattrainings unter dem Namen „Fitness Express“ in Köln und Umgebung angeboten (Laidlaw, 1998, S. 21).

Später wurden auch die Medien auf Personal Training aufmerksam. Der Stern publizierte z.B. 1989 erstmals den Artikel „Ein Mann für mich alleine“. Darin wurde die private Dienstleistung eines Sportlehrers in einem Hamburger Fitnessclub beschrieben (Draf, 1996, S. 132). Ebenfalls im Stern wurde 1996 unter dem Titel  „Der Bodyguard – Wer es sich leisten kann, holt den Trainer ins Haus“ ein Bericht über einen zeitlich und örtlich flexiblen Trainer veröffentlicht, bei dem eine „Turnstunde“ ca. 150 D-Mark kostete. Ein individueller Fitnessplan, eine kinesiologische Behandlung und eine psychologische Betreuung waren die Bestandteile dieser individuellen Beratung (Hinkhofer, 1989, S. 130).
Kieß (2003, S. 9) verweist darauf, dass die Anzahl an Veröffentlichungen zum Thema Personal Training von Kunden und Trainern in Fachmagazinen und Zeitschriften bis Mitte der 90er Jahre deutlich zugenommen hatte. Das wiederum liess die Zahl derjenigen ansteigen, die die Dienste eines Personal Trainers in Anspruch nahmen; aber auch die übrige Fitness- und Wellnessbranche profitierte davon.

Gegenwärtige Situation der Dienstleistung Personal Training in Deutschland

Dass die Fitness- und Wellnessbranche in der heutigen Zeit zu den stabilsten Wirtschaftszweigen gehört und gehören wird, lässt sich von folgenden Zahlen schlussfolgern:

  • 25 Millionen Menschen in Deutschland sind in organisierten Sportverbänden sportlich aktiv.
  • 4, 66 Millionen trainieren in Fitnessstudios (Vgl. Focus, 2005).

Freese (2006) ist davon überzeugt, dass auch das Personal Training Profiteuer gesellschaftlicher Entwicklung ist. Er ist der Auffassung, dass sich das durch das Streben der Gesellschaft nach Individualisierung und einem Schönheitsideal sowie durch den Hang zur Exklusivität begründen lässt. Beim Weltwirtschaftsgipfeltreffen „World Economic Forum“ 2006 in Davos wurden dem Beruf des Personal Trainer für das Jahr 2020 die besten Erfolgsaussichten prognostiziert (Kieß, 2007). Bei Horn (2009) können wir lesen, dass Schätzungen zufolge in Deutschland ca. 2 000 bis 3 000 Menschen unter der Anleitung eines Personal Trainers um körperliche Fitness bemüht sind. Von diesen Trainern sind wahrscheinlich 800 bis 900 als freiberufliche Personal Trainer tätig. Weil angenommen wird, dass insgesamt 1300 Personal Trainer in Deutschland arbeiten, kann davon gesprochen werden , dass 500 bis 600 nebenberuflich in dieser Dienstleistungsbranche Geld verdienen. An anderer Stelle wird davon gesprochen, dass sich die Zahl der Nebenberufler auf 900 belaufen könnte. Dass keine exakten Zahlen vorliegen, liegt daran, dass – wie wir schon erwähnten – Festlegungen zu Berufsbezeichnungen und -Ausbildungen fehlen (Teichert, 2008, S. 17). Viele scheinen jedoch Personal Training für eine sehr lukrative und interessante Marktnische zu halten. Kieß (2007, S. 28ff) dämmt diesen Optimismus etwas ein, wenn er darauf verweist, dass diese Dienstleistung mittlerweile die Phase des Verdrängungswettbewerbs erreicht hat.

Diese Aussage mag wohl für einige Gebiete in Deutschland zutreffend sein, steht aber im Gegensatz zu dem, was eine Befragung von 200 Menschen im Raum Halle (Sachen – Anhalt) ergab. Ich bin mir natürlich bewusst, dass die Befragung von 200 Menschen noch keine repräsentative Aussage darstellt, dennoch soll das Ergebnis bei der Einschätzung der gegenwärtigen deutschen Personal – Trainer – Situation nicht unerwähnt bleiben. Es wurden den Befragten die folgenden Fragen gestellt:

  • Frage 1: Ist Ihnen der Begriff Personal Trainer geläufig?
  • Frage 2: Ist Ihnen ein Personal Trainer persönlich bekannt, an den Sie sich wenden könnten, wenn Sie die Absicht hätten, einen Personal Trainer für Ihre sportliche Betreuung in Anspruch zu nehmen?
  • Frage 3: Kennen Sie eine Person, die mit einem Personal Trainer trainiert?

Unter den Befragten waren 100 Menschen, die sportlich aktiv sind und 100 Menschen, die sich sportlich nicht betätigen. Die Beantwortung der Fragen fällt bei beiden Gruppen fast gleich aus. Wie diese Befragung schlussfolgern lässt, scheint ein Personal Trainer im Raum Halle/Saale und Umgebung noch ein relativ unerschlossenes Arbeitsfeld vorzufinden.
Nicht nur in diesem Falle, sondern generell fällt auf, dass sich das Bild des Personal Trainings in wesentlichen Aspekten sehr uneinheitlich und unausgewogen darstellt. In der Praxis des Personal Trainings scheinen erhebliche Unterschiede in den verschiedensten Aspekten, Faktoren und Problemkreisen die Regel zu sein.

Das wird auch deutlich, wenn man die Web-Seiten vergleicht, mit denen die Personal Trainer auf sich aufmerksam machen. Um nur auszugsweise zu verdeutlichen, in wie weit die Bezeichnungen auseinandergehen, hier die Übersicht:

  • Diplom Sportwissenschaftler (Anzahl: 4)
  • A Lizenz Trainer (2)
  • Nordic Walking – Trainer lizensiert (1)
  • Nordic Walking Instructor (VDNWAS Lehrer C-Lizenz, LGA lizensiert) (1)
  • Nordic Walking Instructor (1)
  • Heilpraktiker (2)
  • Zertifizierter Kursleiter für präventives Rückentraining (2)
  • Peak Pilates Trainer (Fullsystem) (2)
  • Massagetherapeut (5)

Diese nicht enden wollende Liste der Qualifikationsangaben spricht meiner Meinung nach in Bezug zur oben angesprochenen Problematik für sich. Nicht wesentlich anders sieht es bei dem aus, was von den einzelnen Personal Trainern als Dienstleistung angeboten wird. Da wird z. B. vom selben Personal Trainer „Gewichtsmanagment“ und „Gewichtreduzierung“ angeboten. Ein anderer bietet „gesundheitsorientiertes Training“ an, während der nächste von „medizinischem Fitnesstraining“ spricht. Ein Personal Trainer versucht sich zu charakterisieren, in dem er bekannt macht, dass er seit seiner Kindheit Basketball spielt, während ein anderer es damit versucht, dass er sich als Firmeninhaber, Besitzer eines Shops für flexible Fitnessprodukte ausweist. Sicherlich gehört dieses Werben zu den Marketingmaßnahmen. Die genannten Beispiele werfen jedoch ein bezeichnendes Licht auf die Personal Trainer Szene. Es verwundert daher nicht, dass aus wissenschaftlicher Sicht eine umfassende Aufarbeitung zum Personal Training noch nicht existiert. Es wurden nur einzelne Problemkreise angesprochen.

Diese existierenden wissenschaftlichen Arbeiten ( Diplomarbeiten in der Sammlung der Hochschulschriften der Deutschen Sporthochschule Köln, der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr – Universität – Bochum und der Hochschule Wismar ) wurden von Horn (2009) in ihren wesentlichen Schwerpunkten in einer Übersicht bekannt gemacht. Das muss daher hier nicht wiederholt werden. Der von ihm deutlich gemachte Forschungsstand macht ebenso wie seine eigene Diplomarbeit deutlich, dass vieles dieser Branche im Werden begriffen ist. Das mag auch der Grund dafür sein, dass mancher Problemkreis im Abstand weniger Jahre in jüngeren Diplomarbeiten erneut bearbeitet wird. Didaktisches Material für die Hand des Personal Trainers findet sich als Ergebnis der vorliegenden Arbeiten kaum. Die Diskrepanz zwischen der Tatsache, dass sich Personal Trainingsangebote oberhalb der exklusiven Fitnessstudios präsentieren (Schönegge, 2005, S. 1) und dem Fakt, dass etwa ein Drittel der Personal Trainer keine oder eine unzureichende Ausbildung haben, veranlasst mich hier einige Grundsätze für dass Verhalten eines Personal Trainers zu verfassen.

Grundsätze für den Personal Trainer

Noch bevor der Personal Trainer und der Klient sich zu einem ersten Gespräch treffen, sollte sich der Personal Trainer einigen selbstaufgestellten Grundsätzen unterwerfen. Der wichtigste Grundsatz, dem sich der Personal Trainer unterwerfen muss, lautet: Personal Trainer, bau bei dem Klienten Vertrauen auf!
Die psychische Gesundheit ist unverzichtbar für Erhalt oder Stabilisierung der Leistungsfähigkeit. Ein Mensch, der als Klient zum Personal Trainer kommt, möchte von ihm Unterstützung haben, weil seine psychische oder physische Leistungsfähigkeit instabil ist oder diese stabil bleiben soll. Ein Personal Trainer, dem es nicht gelingt, Vertrauen aufzubauen, kann seinen Klienten nicht die Hilfe sein, die der Klient braucht und/oder erwartet, denn nur ein gemeinsames Arbeiten werden zum erhofften Ergebnis führen.
„Ein Personal Trainer fungiert […] als Berater, Wegbegleiter, Motivator, Leidensgenosse und Psychologe.“ (Freese, 2003, S. 14-15).
Weil die Atmosphäre, in der der Check up durchzuführen ist, eine entspannte sein muss, sollte ein weiterer Grundsatz lauten: der Klient sollte nach einer freundlichen Begrüßung in ein kurzes Gespräch zu einem banalem Thema, dass sich aus der gegebenen Situation ergibt, verwickelt werden. Dies hilft die eventuelle Hemmschwelle zu überwinden.
„Personal Training ist eine komplexe Dienstleistung, individuell auf jeden Klienten zugeschnitten, exklusiv und extrem persönlich. Für viele Klienten ist der Personal Trainer ein wichtiger Ansprechpartner, dem man sich anvertraut.“ (Kieß, 2003, S.30)
Der Klient kommt zum ersten Gesprächstermin mit einer Erwartungshaltung, die von Neugier aber auch von einer unterschwelligen Angst, vergleichbar der beim Arztbesuch, geprägt ist. Es darf dem Personal Trainer nicht passieren, dass der Klient das Gefühl bekommt, ausgefragt, „durchleuchtet“ oder wie ein unmündiges Kind behandelt zu werden. Der Klient ist nicht wegen eines Frage – Antwort – Spieles gekommen. Daher muss der Personal Trainer sich beim Reden zurückhalten. Die Redezeit gehört dem Klienten. Es liegt am Personal Trainer, ob der Klient zum ausführlichen Sprechen veranlasst wird, so dass der Klient erzählt, welche Wünsche, Vorstellungen oder Probleme ihn veranlasst haben, sich für eine Betreuung durch einen Coach zu entscheiden. Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ bzw. mit einem Wort zu beantworten sind, sollten vom Personal Trainer unterbleiben. Papier und Stift sowie Formulare haben zu diesem Zeitpunkt des Gesprächs noch nichts auf dem Tisch zu suchen. Für einen späteren Zeitpunkt müssen sie griffbereit sein. Während der Klient spricht, muss er das Gefühl haben, dass ihm der Personal Trainer sehr aufmerksam zuhört. Die Rede des Klienten zu unterbrechen oder ihm widersprechen, ist das, was der Personal Trainer in dieser Situation nie tun darf. Neben diesen wichtigen Grundsätzen kann es möglicherweise noch andere geben, wenn der Personal Trainer seine eigene Person kritisch betrachtet. Weiß er z.B. von sich, dass er manchmal etwas schnell aus der Hand legt, sollte er unbedingt den Gesprächsraum vor dem Kommen des Klienten mit einem prüfenden Blick kontrollieren, ob alles ordentlich und sauber aussieht. Ist es die Angewohnheit des Personal Trainers manchmal mit den Beinen zu wippen oder mit den Fingern auf die Tischplatte zu trommeln, gilt für diesen Personal Trainer solches unbedingt während des Gesprächs zu unterlassen.

Literatur: 

  • Beckmann, J. (2007). Personal Training. In H. Heinz (Red.), Der Brockhaus Sport: Sportarten und Regeln, Wettkämpfe und Athleten, Training und Fitness (6., völlig neu bearb. Aufl.), (S.347). Mannheim: Brockhaus.
  • Brooks, D. (2004). The Complete Book of Personal Training. Champaign/USA: Hu man Kinetics
  • Brouwers L. (2003). Gesundheits-/Eingangs-Check im Personal Training. In E. Kieß (Hrsg.), Erfolgskonzept Personal Trainer: Selbstständigkeit, Marketing, Trainingsplanung (S. 203- 214). Düsseldorf: VDM
  • Draf, S. (1996). Der Bodyguard. Stern, 96 (42), 132
  • Freese, J. & Stergiou, I. (2003). Personal Training the Practice Book: Übungsprog ramme für die One-To-One Betreuung im Fitnessclub oder Home-Training. Köln: Deutscher Trainer.
  • Freese, J. & Weigmann, S. (2003). Personal Training- the buisness book: Existenzgründung, Zielgruppenmarketing und Finanz- und Vorsorgeplanung für Trainer, Therapeuten und Bewegungsexperten. Köln: Deutscher Trainer
  • Freese, J. (2006). Start-up Personal Training: Einstieg und Aufstieg. Karlsruhe: Health and Beauty
  • Früh, S. (2001). Entwicklung einer Marketingkonzeption für Personaltrainig unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Besonderheiten. Diplom arbeit. Ruhr Universität, Bochum
  • Hinkofer, C. (1989). Ein Mann für mich allein. Stern, 98(17), 130
  • Horn, D. (2009): Personal Training in Deutschland. Erfolgsfaktoren und branchen spezifische Probleme. Deutsche Sporthochschule, Köln
  • Kieß, E. (2007). Beruf mit Zukuft: Personal Trainer. Die richtige Positionierung im Markt. Trainer, 2007 (3), S. 28-30
  • Kramer, G. (2007). Personal Training als Trend: Exlusiv, zielorientiert, effektiv. Düsseldorf: VDM
  • Laidlaw, S.J. (1998). Personal Trainer als Beruf: konzeptionelle und perspektivische Ansätze. Diplomarbeit. Deutsche Sporthochschule, Köln
  • Randrianariosa, E. (2006). Individualisierung im Sport: Erfassung von Klientenmotiven für Personal Traing zur Bestimmung der aktuellen Marktgegeben heiten. Diplomarbeit. Deutsche Sporthochschule, Köln
  • Reidl, S. (2003). Ausbildung und Anforderungsprofil eines Personal Trainers. In Kieß (Hrsg.), Erfolgskonzept Personal Training: Selbstständigkeit, Marketing, Trainingsplanung (S.13-30). Düsseldorf: VDM
  • Scharler D. (2003). Programmdesign des Personal Trainings. In E. Kieß (Hrsg.), Er folgskonzept Personal Trainer: Selbstständigkeit, Marketing, Trainings planung (S. 191- 202). Düsseldorf: VDM
  • Teichert, C. (2008). Exsistenzgründung im Personal Training: Ein umfassender Ratgeber. Bremen: Salzwasserverlag
  • Wade, J. (1996). Personal Training – Fitneß für ein neues Lebensgefühl. München: Südwest Verlag

Webquellen:

  • FOCUS (2005): Der Markt für Fitness und Wellness: Daten, Fakten, Trends. Zugriff am 26.05. 2010 unter: http://www.dienstleister- info.ihk.de/branchen/Fitnesswirtschaft/Merkblaetter/05fitness.pdf
  • Noak, D. (2007): Personal Trainer „Ich mach dich Fit“. unter: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artile/657/148306
  • Posener, Alan (2006): Fitness-Trainer müßte man sein. Zugriff am 16.05. 2010 un ter: http://www.welt.de/print-wams/article137944/Fitness- Trainer_muesste_man_sein.html
  • Schnögge, H. (2005). Personal Trainer: Ein Couch für alle Fälle. Zugriff am 14. Mai 2010 unter: http//www.fitforfun.de/fitness/Studiotraining/ Personalt- raininer_aid_3153htm

Geschrieben von: Yevgen Popov

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