Firmencoaching

Firmencoaching und betriebliche Gesundheitsförderung sind in der heutigen anforderungsstarken Unternehmensgesellschaft ein wichtiges Feld. Gesunde und motivierte Mitarbeiter bilden den Grundstein für den (wirtschaftlichen) Erfolg eines Unternehmens. Dabei kann jedes Unternehmen von der betrieblichen Gesundheitsförderung stark profitieren. Die gesundheitlichen Belastungen und die damit verbundene Gefährdung am Arbeitsplatz nimmt immer weiter zu. Dazu kommt der demographische Wandel und die damit verbundenen Probleme. Stress, höheres Arbeitspensum und Termindruck führen zu Unausgeglichenheit, die zu schädlichen Stresssymptomerscheinungen führen können. Durch permanent erhöhte körperlich-geistige Anspannung, entstehen chronische Beschwerden wie Verspannungen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, nervöser Magen etc. Es bedarf einer besonderen Strategie, um krankheitsbedingte Kosten zu senken und qualifizierte Mitarbeiter dauerhaft zu halten.

Yevgen Popov Firmencoaching

Strategien im Firmencoaching

Strategien im Firmencoaching unterscheiden sich insbesondere von der Zielsetzung und dem davon abhängigen Coachingumfang. Zur betrieblichen Gesundheitsförderung gehören verschiedene Handlungsfelder, wie z.B.:

  • Check-up der Mitarbeiter
  • Arbeitsplatzanalyse
  • spezielle Bewegungsprogramme (z.B. Rückenschule)
  • Ernährungsberatungen und -schulungen
  • Stressbewältigungsprogramme
  • Motivationsschulungen (auch auf Führungsebenen)

Methoden im Firmencoaching

Die Umsetzung der Strategien hängt von der Zielsetzung, der Größe des Betriebes und der Dauer der angesetzten Strategien ab. Diese werden selbstverständlich mit der Geschäftsführung abgeklärt. In der Regel sind folgende Methoden möglich:

  • Kleingruppencoaching (3 – 8 Mitarbeiter)
  • Individualchecks und – Gespräche
  • Großgruppentraining (10-20 Mitarbeiter)
  • Supervisionssettings (betriebsübergreifend)
  • Planung und Umsetzung von Firmenevents und Ausflügen

Firmencoaching Yevgen Popov

Vorteile des Firmencoachings

Fakt ist, es LOHNT SICH! Nur ein Krankheitstag kostet dem Unternehmen durchschnittlich 500€. Selbst wenn nur 10% der „Volkskrankheiten“ wie z.B. Rückenschmerzen, Depressionen usw. durch die betriebliche Gesundheitsförderung vermieden werden können, können Ersparungen im fünfstelligen Bereich erzielt werden. Das rechnet sich definitiv. Auch die Imagessteigerung für das Unternehmen darf hier nicht unerwähnt bleiben. Zudem haben die Mitarbeiter einen externen Ansprechpartner für ihre gesundheitlichen Beschwerden, der kompetent auf die Bedürfnisse eingehen kann. Außerdem wirken sich solche Maßnahmen positiv auf das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Arbeitsklima in der Firma aus. Zufriedenes Personal arbeitet einfach hochwertiger und besser!

Möglichkeiten des Firmencoachings

Firmencoaching Yevgen Popov

Das Feld der Gesundheit der Mitarbeit streckt sich sehr weit aus. Ergänzende Möglichkeiten zu den o.g. können Folgende sein:

  • Firmenevents (Organisation, Umsetzung)
  • Firmentage (Workshops und Vortragsreihen)
  • Führungsseminare
  • Ausflüge und Reisen (insb. für Führungskräfte)

Zielgruppen des Firmencoachings

  • Angestellte
  • Führungskräfte
  • Geschäftsführer
  • Kleinbetriebe
  • Mittelständische Unternehmen
  • DAX – Unternhemen

Ablauf des Firmencoachings

  1. Ist – Situation Analyse
  2. Check-up der Mitarbeiter
  3. Zielsetzung und Strategiekonzeption
  4. Umsetzung/Realisierung der Konzepte
  5. Re – Check
  6. Auswertung und Analyse der Maßnahmen
  7. Eventuelle Anpassung der Ziele und Strategien

Steuerliche Vorteile

Aufwendungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands der Mitarbeiter und der betrieblichen Gesundheitsförderung sind bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Beschäftigtem und Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. So regelt es das Jahressteuergesetz § 3 Nr. 34 Einkommenssteuer-Gesetz (EStG). Dabei können die Gesamtkosten, z. B. eines Seminares auf die teilnehmenden Mitarbeiter aufgeteilt werden.

Leistungen des Arbeitgebers zur Gesundheitsförderung und Prävention sind steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn sie die Kriterien des Leitfadens Prävention „Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB V“ erfüllen. Diese Voraussetzungen bringe ich mit, da viele meiner Maßnahmen nach §20 SGB V zertifiziert sind.

Es kann sich dabei um Angebote handeln, die der Beschäftigte in Eigenverantwortung außerhalb des Betriebes (z. B. externe Gesundheitskurse) besucht oder um innerbetriebliche Angebote (z. B. arbeitsplatzbezogene Rückenschule).

Ein kleines Beispiel:

Der Betriebsinhaber Paul Mustermann führt in seinem Betrieb ein Seminar zum Thema „Stressbewältigung am Arbeitsplatz“ durch, an dem 10 Mitarbeiter teilnehmen. Es entstehen Kosten in Höhe von 1.500 Euro, die Paul Mustermann begleicht. Pro teilnehmenden Mitarbeiter kann er einen Betrag von 150 Euro ansetzen, der steuer– und sozialversicherungsfrei bleibt. Den einzelnen Personalabrechnungen legt der Betriebsinhaber den Teilnahmebescheinigungen des Seminars bei.
(Quelle)

Personal Trainer Yevgen Popov

Es liegt an Ihnen. Nutzen Sie die Möglichkeit ihre Mitarbeiter zu fördern und somit die Gesundheit und Motivation zu steigen.

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