Der Begriff Check-up kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt sinngemäß soviel wie überprüfen, kontrollieren. Brouwers (2003) setzt den Begriff Check-up gleich mit Gesundheits- / Eingangsuntersuchung. In fachspezifischer Literatur findet sich leider keine konkrete Definition. Bei der Begriffssuche im Internet wird man häufig auf die Seiten der gesetzlichen Krankenversicherung im Zusammenhang mit medizinischer Vorsorgeuntersuchung geführt. So wie der Arzt eine erfolgreiche Behandlung des Patienten nur nach einem gründlichen „Durchchecken“ des Gesundheitszustandes einleiten kann, so ist auch der Personal Trainer nur nach einem gründlichen Check-up in der Lage die richtige Coachingstrategie zu entwickeln. Daher ist nicht verwunderlich, dass die Herangehensweise des Arztes auch bei der Eingangsuntersuchung für den Gesundheits- / Eingangscheck im Personal Training Bedeutung hat.

Check-up ist eine Notwendigkeit für ein erfolgreiches Coaching!

Wie sieht ein Check-up aus, wie läuft er ab und was wird “gecheckt”?

1. Anamnesegespräch:

Es werden alle Daten wie z.B. Alter, Geschlecht, Aktivitäten, Beruf, Vorerkrankungen, Belastungen im Alltag/Freizeit erfasst. Zusammen mit meinem Klienten bespreche ich die Ziele und Wünsche. Es werden Formalitäten wie Umfang und Dauer, Zahlungsmodalitäten usw. festgelegt. Die Daten werden natürlich streng nach Datenschutzbestimmen behandelt und an keine Dritte weitergegeben. Ich unterschreibe dafür eine Schweigeverpflichtungserklärung.

2. Erfassen der körperlichen Parameter:

3. Erfassen des Ernährungszustandes:

4. Erfassen der Muskelverkürzungen/Muskelabschwächungen/Muskeldysbalancen:

5. Leistungsdiagnostik

6. Auswertung und Besprechung der Ergebnisse

7. Gemeinsame Erarbeitung der Coachingstrategie

 

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Geschrieben von: Yevgen Popov

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